[Trigami-Review]

Jeder kennt das Gefühl, wenn man aus dem tiefsten Schlaf herausgerissen wird und wenn man erst einmal durchschnaufen muss, um zu sich zu kommen. Man denkt, man muss sich vom Schlafen noch einmal ausruhen. Der “normale” (dumme) Wecker kann nur zu einer bestimmten Zeit die Ruhe stören, unabhängig davon, in welcher Schlafphase man sich befindet.

Der alte Wecker wird immer öfter von dem sogenannten Schlafphasenwecker ersetzt. Der Schlafphasenwecker ermittelt individuell den optimalen Weck-Zeitpunkt z. B. mit Hilfe eines Sensors.

Wie kann so etwas funktionieren?

Während wir schlafen geschehen merkwürdige Dinge. Beim Schlafen durchlebt der Körper mehrere Schlafzyklen, die aus verschiedenen Schlafphasen bestehen. Vereinfacht gesagt werden drei Schlafphasen unterschieden:

  • Einschlafphase
  • Durchschlafphase
  • Traumphase

Besonders um die “Traumphase” herum kommt es zu den “Fast-Wach-Momenten“. Wie der Name schon sagt, sind wir in diesen Momenten fast wach. Somit wäre es ideal, in dieser Zeit geweckt zu werden, denn dann fällt es uns deutlich leichter aufzuwachen, als wenn man z. B. in der Durchschlafphase gestört wird.

Und genau an dieser Stelle kommt der Sleeptracker ins Spiel.

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