Nachdem der Designer das Theme in z. B. Photoshop erstellt und idealerweise auch schon gesliced hat, muss der Coder ran, damit aus dem Entwurf ein WordPress-Theme werden kann.

Der Funktionsumfang von WordPress ist mittlerweile sehr groß geworden und wer nicht ständig am Programmieren ist, vergisst man schnell, wie die einzelnen Aufrufe heißen, welche Parameter diese besitzen usw.

In den meisten Fällen ist dies auch kein Problem, solange man online arbeitet. Man kann schnell auf die WordPress-Codex-Seite gehen und nachschauen, aber was ist, wenn man keinen Zugriff auf das Internet hat und an keine Online-Befehlsreferenz kommt?

Hier helfen uns sogenannte “Cheat-Sheets”. Das sind sehr knapp gehaltene Funktionsreferenzen, die nur wenige Seiten enthalten und die versuchen die wichtigsten und die meistverwendeten Funktionen abzudecken. Oft sind auch kleine Code-Beispiele enthalten. Idealerweise druckt man sich die Sheets aus, um schnelleren Zugriff darauf zu haben.

Bei der Codierung von Themes will ich auf diese 5 Kurzreferenzen nicht mehr verzichten müssen:

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